Leckere Walnüsse und Kakis aus Europas Regionen

(Werbung) Perfekt zur Herbst- & Winterzeit durfte ich den kompletten November über Walnüsse und Kakis aus Europas Regionen testen. Mein Testpaket von Brandnooz bestand aus 4 Kaki Ribera del Xúquer g.U. sowie 2 je 1 kg große Tüten Walnüsse Noix de Grenoble g.U. – total lecker und gleichzeitig auch gesund. Zum Vergleich habe ich mir noch Kakis und Walnüsse aus dem Supermarkt geholt.

 

Testprodukte auf einem Blick:

 

Die Kaki – eine ausgezeichnete spanische Frucht

Diese Kaki, die ihren Namen ihrer Anbauregion im spanischen „Ribera del Xúquer“ verdankt, unterscheidet sich von anderen Kakis durch ihre besondere ovale Form und Größe. Von der spanischen Sonne geküsst, zeichnet sie sich nicht allein durch ihre goldgelbe Farbe aus, sondern auch durch ihren besonders fruchtigen und süßen Geschmack. Mit vielen Mineralien, Ballaststoffen und Vitamin A ist die Kaki eine fruchtig leckere Nährwertquelle in der kalten Jahreszeit. Pur ist sie ein leckerer Snack, sie lässt sie sich aber auch hervorragend für verschiedene köstliche Gerichte verwenden.

 

Hergestellt von 

den Erzeugern aus der Region Ribera del Xúquer

Schmeckt nach 

einer köstlichen Frucht, die geschmacklich an Pfirsich oder Mango erinnert

Im Laden ab 

Oktober 2018

Gibt’s in Größe 

200 – 250 g

 

Die Walnuss – ein ausgezeichneter französischer GeNuss!

Aus den französischen Alpen stammend, feiert die Walnuss Noix de Grenoble in diesem Jahr ihr 80-jähriges Jubiläum – bereits seit 1938 trägt sie die Ursprungsbezeichnung. Geerntet in reifem Zustand ist diese Walnuss dank einer besonders sorgfältigen Lagerung ganzjährig verfügbar. Walnüsse sind wahre Allrounder in der Küche: Ob süß oder herzhaft, pur oder kombiniert, roh, geröstet oder gebacken, einfach immer ein GeNuss.

 

Hergestellt von 

den Erzeugern aus den französischen Alpen

Schmeckt nach 

qualitativ hochwertigen Walnüssen

Im Laden ab 

Oktober 2018

Gibt’s in Größe 

1 kg

Kostet (Menge) 

5,50 €

 

Die Walnuss im Test

Um überhaupt den Geschmack der Nüsse testen zu können, braucht ich erst einmal einen Nussknacker -denn unglaublich, aber wahr – aber meiner müsste wohl beim letzten Umzug die Biege gemacht haben.
Ich habe mir also im ersten Schritt einen Nussknacker von der Firma Fackelmann gekauft – Stück: 8,99 €. Bevor ich mich also zu den Walnüssen äußere, möchte ich eins vorweg sagen: Dieser Nussknacker hat mich nach nicht mal 500g Walnüssen knacken im Stich gelassen! Also liebe Leute: Nussknacker von der Firma Fackelmann = nicht empfehlenswert.

Dabei hab ich mich noch bei einem Freund über den Nussknacker meiner Eltern ausgelassen, weil dieser lange nicht so perfekt ist wie meiner – so dachte ich. Denn eins war wirklich toll an dem Nussknacker: Ich konnte Nüsse knacken und die Schalen flogen nicht kreuz und quer durch die ganze Bude gefühlt… Aber dazu vielleicht ein anderes Mal mehr.

Zu den Walnüssen möchte ich folgendes sagen: Ein Traum! Wirklich. Optisch (wenn man das bewerten kann), als auch geschmacklich überzeugend!

Keiner der Nüsse war schlecht oder schon leicht vergammelt oder oder. Ich habe Bilder gemacht, die ich Euch nicht vor enthalten möchte:

 

 

Walnuss-Kekse

Perfekt zum Monatsende im November fand wieder unser jährliches Kekse-Backen-Ritual bei Mutti statt. Bei so vielen Nüssen war mir schon direkt klar: Die werden ihren Platz auf unseren Keksen finden.

Einige Nüsse habe ich auch einfach nur so in den Backofen gelegt und angeröstet und später in Schokolade getunkt! Ein Gaumenschmaus! Ich habe mich geärgert, dass ich nicht noch ein paar mehr Walnüsse geröstet habe. Eine etwas andere Variante -aber mindestens genauso lecker. Vor allem eben, wenn diese noch mit Schokolade überzogen sind.

Also mein Tipp an euch: Wallnüsse rösten, Schoki ran und ab in den Mund! ❤

Übrigens teste ich im Jahr 2019 noch Produkte aus der Naschmanufaktur: Hier gibt es Trockenfrüchte und Nüsse mit witzig passenden Bezeichnungen in kleinen süßen (Geschenk-)Packungen. Schaut mal rein und lasst euch von der Vielzahl an Nüssen und leckeren Trockenfrüchten inspirieren – oder testet selber mal einzelne Mischungen! 🙂

 

Das sollte man sonst noch wissen über die Walnuss:
  • Die Walnuss ist eine Cholesterin-Bremse
  • Ein Nervenbalsam: In Walnüssen stecken sogenannte Antioxidantien, welche oxidative Vorgänge, die durch Rauchen oder Stress ausgelöst werden können, lindern.
  • Ein regelmäßiger Verzehr von Walnüssen ist gut für das Gehirn / für ein besseres Gedächtnis
  • Walnüsse lassen uns gesund altern: Denn das Risiko für physische Beeinträchtigungen sinkt bei regelmäßigem Verzehr
  • Die Wallnuss ist ein Schönmacher: Vitamin E kann Falten vorbeugen
  • Walnüsse sind reich an Omega-3-Fettsäuren (sorgen für die Aufrechterhaltung wichtiger Körperfunktionen)
  • Das Krebsrisiko kann sinken
  • Für alle, die eine Diät machen: Walnüsse machen schnell satt und können Heißhungerattacken vorbeugen 😉

 

Die Kaki im Test

Um ehrlich zu sein dachte ich immer, ich würde Kakis nicht mögen. Fragt mich nicht warum.
Ich also mit einer Kaki in der Tasche zu meinen Eltern gefahren, um die die Frucht testen zu lassen. Meine Mama sagte gleich: „Kind, die schmecken doch ähnlich wie Äpfel und Birnen in einem – die magst Du auch!“
Alles klar. Wir also die Kaki angeschnitten und promt sagte meine Mutti, nachdem sie die kleinen vielen schwarzen Flecken in der Frucht gesehen hatte: „Oh nein, die Kaki ist ja schon schlecht!“ Wir also unwissender Weise nur die Stücke probiert, die ihre orangene Färbung beibehalten hatten. Und was soll ich sagen: Total lecker! Ihr glaubt nicht, wie sehr ich mich geärgert hatte, nur eine der 4 Kakis mitgenommen zu haben.

In den kommenden Tagen nahm ich meine Kakis mit zur Arbeit – denn zum Frühstück oder als Snack zwischendurch gehen Kakis genauso gut wie Äpfel oder Birnen. Und wieder musste ich feststellen, dass die Kakis mit dunklen Flecken übersäht waren. Ich konnte aber nicht ganz glauben, dass man mir nur schlechte Kakis ins Testpaket gelegt hatte. Also habe ich Google befragt, welche Färbung für Kakis normal sind…

 

Warum haben Kakis braune Stellen?

Eine Kakifrucht ist aufgrund ihres hohen Zuckergehalts sehr nahrhaft. Der in der Frucht enthaltene Zucker kann mit zunehmender Reife braune Flecken im Fruchtfleisch verursachen, die jedoch unbedenklich sind. Eine sehr reife Kaki sollte bald gegessen werden. (Quelle: Gartenjournal)

„Danke Mutti!“ 😀

Also ihr Lieben, Kaki-Früchte könnt ihr so im Ganzen und mit den braunen Stellen essen! Wer hätte das gedacht 😉

 

 

Jetzt aber weiter im Test:

Die Kakis schmecken wirklich so, als hätte man einen Apfel mit einer Birne gekreuzt. Oder mit einer Aprikose. Auf jeden Fall schmecken die Kaki-Früchte sehr erfrischend, fruchtig und sehr süß – zumindest in dem Stadion, wenn langsam die Frucht die braunen Flecken aufweist. Unreife Kakis schmecken noch leicht bitter.

Die Kakischalen waren alle unbeschädigt und darauf sollte man auch immer achten.
Übrigens: Die Schalen der Kakis kann man getrost mitessen! Das war mir auch nicht so bewusst, weil sie so hart ist. Nur wenn man Kaki-Konfitüre oder Kaki-Marmelade herstellt, sollte man diese entfernen.

Kakis kann man ansonsten sehr gut ins Müsli mischen oder aber auch ein leckeres Dessert zaubern.

 

Das sollte man sonst noch wissen über die Kaki:

  • Kaki können das Immunsystem pushen
  • Kakis enthalten viel Vitamin A. Ein Provitamin für gesunde Haut, gute Augen und Zellschutz
  • Kakis sind bekömmlich und können bei der Verdauung helfen
  • Die Kakifrucht wirkt sanft entwässernd
  • Kakis stärkten die Nerven
  • Saison der Kaki: Oktober bis Dezember (aus Spanien oder Italien),
    bei der israelischen Kaki gibt es die Früchte bis Ende Februar
  • Bei Kindern oft beliebt aufgrund seiner Süße

 

Fazit zum Produkttest „Leckere Wallnüsse & Kakis aus Europas Regionen“:

Dieser Produkttest hat mir wirklich viel Spaß bereitet und ich konnte sogar noch was dazu lernen!

Bei Nüssen sollte man meiner Meinung nach immer auf Qualität achten – denn man merkt schon die Unterschiede. Bei den Kakis habe ich keinen Unterschied zu den „billigeren“ machen können. Hier sollte man bestenfalls einfach nur auf die Farbe und die Härte der Schale achten. Umso härter die Schale, desto unreifer die Kaki. Oder: Umso weicher die Schale, desto reifer die Kaki 😉

Wie dem auch sei. Kommt gut und gesund durch den Winter und denkt dran: Walnüsse sind gut fürs Gehirn und Kakis

Wünsche euch eine besinnliche Vorweihnachtszeit

Eure Kate

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